Ich wandte mich ab und ging die Allee hinunter. Der Wind blies kühl durch die Straßen, doch zum ersten Mal seit zwei Jahrzehnten fühlte sich mein Atem leicht und frei an. Die Kunststiftung würde den Namen meines Vaters an der Fassade jenes Hauses verewigen, und das zurückgewonnene Erbe würde jungen Frauen zugutekommen, die um ihre Selbstständigkeit kämpften.

Ich war sechsundvierzig Jahre alt. Ich besaß keine gemeinsame Vergangenheit mehr, auf die ich stolz sein konnte – aber vor mir lag eine Zukunft, die ganz allein mir gehörte. Rein, ehrlich und unbezahlbar.